Weihnachtslieder singen

Das echte Weihnachtslieder Singen erfolgt in der Abend und die Nacht von Weihnachten. Die 
Sternsingers sammeln sich in gut ausgestattete Gruppen. Jede Gruppe wählt ein führendes 
Member, als Regel genannt „vataf“ ("Vogt") oder „jude“ ("Richter"). Einigen Jungs anschließen 
sich der tatsächlichen Sternsingers, mit der Aufgabe, die Taschen und Rucksäcken mit den 
erhielte Geschenke zu tragen.

Ehemals, konnte jede Gruppe nur in ein Teil des Dorfes 
Weihnachtslieder singen, und sie hüteten sich, in einen anderen Bereich nicht zu brechen.
Einmal im Hof, die Sternsingern singen ihrem Repertoire vor der Hausmitglieder, die in der Tür 
versammelt sind. Die Lieder werden immer von Tänzen begleitet. Nachdem die Lieder und Tänze 
vor dem Haus fertig sind, lädt der Gastgeber die Sternsingern ins sein Haus. Hier, vor der 
Verlegung an den Tisch für das gemeinsamen Abendessen, befohlt der Vogt der Gruppe, noch ein 
paar Weihnachtslieder zu singen. Die Anzahl der Weihnachtslieder hängt weitgehend an dem 
Rang des Gastgebers und der Abundanz der Geschenke, die er der Sternsingern geben wird.

Einem einzelnen Lied können mehrere Texte (lokale Versionen, weltliche oder christliche 
Version) zugeordnet werden.

Der Stern

Von Weihnachten bis Dreikönigstag, die Kinder gehen mit dem Stern, einem alten Brauch, die 
alle christlichen Völker entspricht. Dieser Brauch will den Stern, der die Geburt von Jesus verkündete, und die drei weise Männer führte, erinnern.

Die Lieder über den Stern stammen aus verschiedenen Quellen: einige aus der orthodoxen 
byzantinischen Literatur, andere aus der mittelalterliche lateinische Literatur der katholischen 
Kirche, einige aus der Literatur von Calvin, und viele von ihnen, sogar aus der lokalen 
Traditionen. Der kleiner Chor der Stern-Singern, der das Haus in den Tagen der Weihnachten 
betret, singt religiöse Verse über die Geburt von Jesus: "Stern erhebt sich über"; "In der Stadt 
Bethlehem"; "Auf der Hochzeit, was passiert"; "Drei Könige aus dem Osten".

Die Ziege

Dies Brauch erfolgt in der Regel von Weihnachten bis Neujahr. Die Masken von Viclem die an die 
biblischen Personen erinnern, sind hier von einem einzigen Tiermaske ersetzt, dessen Name 
variiert von Region zu Region: in Hunedoara Hirsch, Ziege in der Republik Moldau und Borita (der 
Stier) in Süd Transilvania.In Muntenia und Oltenia wird die Ziege als "ìbrezaiaî" (wegen der 
fleckige Erscheinung der Maske) und der Brauch  ist vor allem an  neue Jahr praktiziert.

Die Ziege wird in kurzer holzgeschnitzten Ziegenkopf förmigen, der in roten Papier eingewickelt 
ist, durchgeführt. Über dieses Papier kommt ein ander schwarzen Papier, fein getrimmt und wie 
Haare faltig. Sondern es können dünne Haut und Haaren darauf installieren sein. Für Auge, in 
das Holz macht man zwei Nuten wo man zwei große weiße Bohnen, weiß mit schwarzen Flecken 
setzt und über diese schwarzem Papier mit Falten oder Haut mit Haaren klebt. Anstatt Ohren 
hat die Ziege zwei Löffel Gavan. Der Nacken hat vier Hörner, schön mit farbigem Papier und 
aufgereiht Perlenketten dekoriert. Hinter den Hörnern ist ein Spiegel, der das Licht der Häuser, 
in denen die Ziege an Nacht betritt sehr stolz widerspiegelt.

In der Oberkiefern des Kopfes befindet sich die untere Kiefer, einen versteckten Nagel bewegt. Dieser Kiefer ist wie den Kopf gekleidet. Unter dem Hals ist ein Lochwo einen langen Stock geht, und man haltet die Ziege an diesen Stock. Vor den Unterkiefer ist eine Glocke aufgehängt und hinter den Unterkiefer ist ein Draht verbunden.

Wenn dieser Draht lose bleibt, hängt der Unterkiefer vor und so den Mund der Ziege geöffnet wird. Wenn sie kurz der Draht ziehen, schließt sich den Mund der Zege mit ein trocken, Holzklappern. Natürlich klingelt die Glocke. Sowohl der Stock und der Draht mit Sack verjüngt Oberfläche aus Sackleinen bedeckt sind, Sack der damit aufgeblasen zu bleiben und damit der Benutzer der Ziege zu decken, Benutzer der der Stock und die Ziege manövriert so dass die Ziege knallt und spielt, innerhalb einige Kreise aus Draht oder Holz verbunden hat.

Die Maske wird von einen lauten Band mit Musikern die den Ziegentanz vorführen begleitet.Die 
Ziege springt und ruckt, dreht und biegt, klappernd rhythmisch mit seine Holzkiefer. Eine echte 
Show, die Schaudern der Angst erwacht. Viel abgeschwächt, in seine aktuelle stadliche Form, die 
Show zeichnet sich vor allem durch die Originalität der Kostüm und Choreografie. Forscher gehen 
davon aus, dass die Ziegentanz und andere Erscheinungsformen der Masken (Kleine Pferde-Söhne 
getarnt als Schwerenöter, Stier-Maske), in der rumänischen Dörfern in der Weihnachtszeit 
aufgetreten, von archaischen heiligen Zeremonien an den Tod und Wiedergeburt-Gottheit 
kommen.

“Plugusorul” (Pflug)

Rumänische traditionelle Gruß des neuen Jahres,“Plugusorul“ hat das Ritual Szenario eines 
magischen Beschwörungen mit landwirtschaftlichen Substrat gehalten. Er wird immer durch 
Schreien,Peitsche knallen und Glockenläuten begleitet, aber der wirklich von Ochsen gezogen 
Pflug wurde in der Zeit von einem Miniaturpflug ersetzt, der einfach zu tragen ist, oder die 
Rohrdommel der Nachahmung des Brüllen der Rinder. Der Text des Pfluges hat seine magische 
Beschwörung Charakter heute verloren. Mit ein zügiges Tempo, wird der Gruß fröhlicher, 
optimistischer, da sie zu einem Ende kommt.

Sorcova (Neujahrswünsche)

Diesen Brauch gehört der Neujahrs Bräuche und  ist besonders die Freude der Kinder. Sie tragen 
einen Zweig mit Knospen oder eine ”Sorcova”(Zweig) von einen Stock mit farbigem Papier 
Blumen verflochten, hergestellt. Der Name „Sorcova“ kommt von dem bulgarischen Wort Surov 
(soft grün), in Anspielung auf die neue Knospen an den Zweig, einmal von einem Baum gerissen. 
Oft in Richtung einer bestimmten Person geneigt, Sorcova spielt etwas die Rolle einem 
Zauberstab, mit der Fähigkeit, Kraft und Jugend zu übertragen.  Der Text des Wunsches, 
erinnert an einen Zauber und verstärkt nur die Bewegung der „Sorcova“.